Das hier kennst du: Jede Abteilung deines Hauses kauft ein, jeder Beleg ist zehnmal in der Hand, und was es kostet, siehst du zu spät. Hier siehst du denselben Morgen, ohne und mit RechnungsWächter.
Halb sieben in deinem Haus. Die Frischeware steht an der Rampe, die Wäscherei bringt die Bettwäsche, im Postfach liegt die Rechnung für Energie. Jede Abteilung kauft ein. Geprüft wird selten.
Der Lieferschein geht von der Rampe in die Küche und ins Büro. Jemand tippt ihn ab, jemand sucht die Rechnung, jemand fragt nach. Bis bezahlt ist, war jeder Beleg zehnmal in der Hand.
Zwei Kisten fehlen, die Butter kostet acht Prozent mehr als zuletzt, das Leergut wird nie gutgeschrieben. Keiner vergleicht, also merkt es keiner.
Wäscherei, Reinigung, Energie: Du siehst die Summe, nicht die Position, die gestiegen ist. Und was die Saison gekostet hat, zeigt die BWA, wenn sie vorbei ist.
Jetzt derselbe Morgen mit RechnungsWächter, deinem digitalen Mitarbeiter. Die Küche hakt den Lieferschein ab und macht ein Foto. Rechnungen aus Postfach und Portalen holt er selbst. Jeder Beleg wird einmal erfasst, und dein Team arbeitet in der App in seiner Sprache.
Er prüft jede Rechnung gegen Lieferschein und vereinbarten Preis, für die Küche genauso wie für Wäscherei und Reinigung. Was abweicht, meldet er vor der Zahlung. Steigt ein Einkaufspreis, siehst du es mit der ersten Rechnung.
Fehlt Ware, schreibt er die Reklamation und hält sie nach, bis die Gutschrift da ist.
Deine Kosten siehst du, während der Monat läuft, jede Kostenart für sich. Und was in den nächsten dreißig Tagen fällig wird: Freigeben und Überweisen ist ein Schritt.
Die Küche zählt die Inventur am Tablet, bewertet mit echten Einkaufspreisen. Aus Rezepturen und Kasse kennst du den Wareneinsatz je Gericht und erfährst, mit welchen Gerichten und zu welchen Zeiten du tatsächlich Geld verdienst und wie du es optimieren kannst.
Am Monatsende sind die Belege vollständig und vorkontiert, und fehlt einer, fragt er beim Lieferanten nach. Deine Buchhaltung bekommt sie fertig geprüft.
Führst du mehrere Häuser, liegen sie nebeneinander, und jede Direktion sieht ihr eigenes.
Was du dir sparst? Zehn bis fünfzehn Stunden Arbeit, jede Woche. Im Durchschnitt rund drei Prozent weniger Wareneinsatz. Und du führst dein Haus mit den Zahlen von heute. Teste RechnungsWächter vierzehn Tage kostenlos, nach einem kurzen Kennenlernen an deinen eigenen Belegen.